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Treppenlifte: Was zahlt die Pflegekasse?

31.07.2020 - 14:01 Uhr

Treppenlifte liefern Unabhängigkeit - sie sorgen dafür, dass man im Alter zuhause wohnen bleiben kann.

Ein Treppenlift ist aber auch keine günstige Anschaffung - die Kosten können gleich mehrere Tausend Euro betragen. Wer einen Pflegegrad hat, kann von vielen Fördermöglichkeiten profitieren.

Bis zu 4.000 Euro Zuschuss

Die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.000 Euro an Neuanschaffung oder Umbaumaßnahmen eines Treppenlifts - das gilt für neue sowie gebrauchte Modelle gleichermaßen.

Die 4.000 Euro gelten pro förderfähiger Person mit anerkanntem Pflegegrad pro Haushalt - bei einem Ehepaar beispielsweise kann die Förderung insgesamt 8.000 Euro betragen, bis zu einer Maximalsumme von 16.000 Euro bei vier Personen.

Wie bekommt man die Förderung?

Ein möglicher Zuschuss muss vor der Installation eines Treppenlifts beantragt werden, rückwirkend gibt es keine Möglichkeiten.

Der sogenannte "Zuschuss zu einer wohnumfeldverbessernden Maßnahme" kann direkt bei der eigenen Krankenkasse gestellt werden. Diese hält oft Formblätter bereit, die per Post verschickt werden können.

Was kosten Treppenlifte?

Der Markt für Treppenlifte ist sehr intransparent, die Preisunterschiede hoch. Die Verbraucherzentrale rät dazu, unbedingt mehrere Kostenvoranschläge einzuholen und Anbieter zu vergleichen.

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